Am Montag, 15. Juni, verwandelte sich das Sportareal der Oberstufe Lerchenfeld in eine Arena voller Energie, Teamgeist und sportlicher Höchstleistung. Bei strahlendem Sonnenschein absolvierten die Jugendlichen einen rundum gelungenen Sporttag, der mit einigen Neuerungen aufwartete.
Musik und Wahlfreiheit am Morgen
Der Vormittag stand ganz im Zeichen der klassischen Leichtathletik. Die Schülerinnen und Schüler massen sich im Sprint, beim Kugelstossen, dem Ballwurf und dem ausdauernden 1000m-Lauf. Erstmals gab es in diesem Jahr eine Wahlfreiheit: Die Jugendlichen durften im Vorfeld selbst entscheiden, ob sie lieber beim Hochsprung oder beim Weitsprung an den Start gehen. Diese Neuerung kam gut an und erlaubte es den Jugendlichen, ihre persönlichen Stärken besser einzubringen. Für extra Motivation sorgte eine weitere Premiere: Das gesamte Gelände wurde den Tag über mit Musik untermalt, was die Stimmung sichtlich anheizte. Besonders grosser Jubel herrschte bei den diesjährigen Erstplatzierten der Einzelwettkämpfe: Barbora Sokola, Benno Schöpf, Lina Fust, Colin Siegenthaler, Livia Keller und Cyril Thoma durften sich nach herausragenden Leistungen feiern lassen.
Das Highlight: Surffeeling auf der Skimboardanlage
Als Ausgleich zu den schweisstreibenden Leichtathletikdisziplinen erwies sich der eigens aufgebaute Skimboardpool. Hier stand nicht die Ausdauer, sondern das Gleichgewicht im Vordergrund. Die Jugendlichen versuchten, auf den flachen Brettern übers Wasser zu gleiten – was für jede Menge Action und die wohlverdiente Abkühlung zwischendurch sorgte.
Spiel und Spass am Nachmittag
Nach der Mittagspause mit leckeren Schnitzelbroten wechselte der Fokus vom Einzel- auf den Teamsport. Beim traditionellen Plauschturnier zeigten die verschiedenen Jahrgänge vollen Einsatz in ihren Disziplinen: Die erste Oberstufe duellierte sich im Easy-Volleyball, die zweite Oberstufe kämpfte auf dem Basketballfeld um Punkte, und die dritte Oberstufe kürte ihre Sieger im Fussball.
Der diesjährige Sporttag war ein durchwegs positiver Anlass. Dank fairem Verhalten und bester Organisation blieb der Sanitätsposten arbeitslos – der Tag ging völlig ohne Verletzungen über die Bühne. Was bleibt, sind müde Beine, glückliche Gesichter und viele tolle gemeinsame Erinnerungen.